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Es gibt neue Trips und auch neue Bilder auf der anderen Homepage!!! und ich bin endlich auf dem neusten Stand :)

Mein Wohnort :)

Vergleich: USA - Deutschland

USA
USA
Germany
Germany
 

USA

Deutschland

Fläche in km²

9.372.614

357.021

Einwohner in Mio.

271,4

82,0

Bevölkerungsdichte in Einw./km²

28,96

229,68

Hauptstadt

Washington D.C.

Berlin

Infos zu den Vereinigten Staaten von Amerika

Land:

Die Vereinigten Staaten von Amerika erstrecken sich über 9,63 Millionen Quadratkilometer und grenzen im Norden an Kanada, im Süden an Mexiko. Das Land besteht aus 50 Bundesstaaten sowie Besetzungen in der Karibik (Jungfern-Inseln, Puerto Rico), in Mittelamerika (Panamakanal) und im Pazifik (Guam, Amerikanisch-Samoa)

 

Facts and Figures der USA:
Die USA sind zweieinhalb Mal so groß wie das westliche Europa. Mit gerade einmal 28 Einwohner pro Quadratkilometer sind sie relativ dünn besiedelt, d.h. hauptsächlich ländlich ausgeprägt. Die vier am dichtesten besiedelten Staaten sind: Kalifornien (34,5 Millionen Einwohner = 12% der Gesamtbevölkerung), Texas (21,3 Millionen), New York (19 Millionen) und Florida (18,5 Millionen). Am wenigsten besiedelt sind die Gebirgsregionen und Staaten der Great Plains (Wyoming, Montana, South and North Dakota, Nevada und Alaska). Mit 1,5 Millionen Quadratkilometern ist Alaska der größte Bundesstaat der USA, der kleinste ist Rhode Island. Die größten Städte der USA heißen New York City im gleichnamigen Bundesstaat, mit 8.3 Millionen Einwohner, Los Angeles in Kalifornien mit 3,9 Millionen Einwohner und Chicago im Bundesstaat Illinois. Die Hauptstadt der USA ist Washington D.C, nicht zu verwechseln mit dem Staat Washington im Norwesten. Aktueller Präsident ist Barack Obama.

Klima der USA:

In den USA wird zwischen sieben Klimazonen unterschieden:

1.)    Kontinentales Wetter mit heißem Sommern herrscht in Indiana, Illinois, News Jersey, Delaware, Pennsylvania, Maryland, Ohio, Massachusetts, Connecticut, den südlichen Teilen von New York, Michigan, Wisconsin. Temperaturen im Sommer: zwischen 17 und 30 Grad Celsius, im Winter unter 0 Grad Celsius.

2.) Kontinentales Wetter mit milden Sommern gibt es in Maine, New Hampshire, Vermont, Montana, den nördlichen Teilen von Michigan, New York, Wisconsin. Winterliche Durschnittstemperaturen: bei -5 Grad Celsius. Schnee bleibt 5 Monate liegen. Der Sommer ist kühl und kurz mit Temperaturen zwischen 18 und 20 grad Celsius. In diesen Regionen kann es zu Temperaturschwankungen von bis zu 40 Grad geben.

3.)    Subtropisch im Südosten der USA (North and South Carolina, Georgia, Alabama, Mississippi, Louisiana, Florida). Diese Region hat lange, schwüle und heiße Sommer. Temperaturen: bei 26 grad im Sommer, zwischen 4 und 10 Grad Celsius im Winter

4.) Trocken ist es im Südwesten (Südkalifornien, Arizona, New Mexiko, Teile von Nevada, Texas). Der Winter ist kurz und mild, der Sommer lang und brennend heiß. Temperaturen: 43 Grad Celsius im Sommer, 24 Grad im Winter.

5.)    Mediterranes Klima in Mittelkalifornien mit trockenen Sommern und milden, regnerischen Wintern. Temperaturen: zwischen 20 und 25 Grad im Sommer, 10 Grad im Winter. Im Norden Kaliforniens sowie in Oregon und Washington sind beide Winter und Sommer mild. Hier kann es ziemlich viel regnen.

Wichtige Gebirge in den USA:

Im Osten die Appalachen, im Westen die Rocky Mountains

Wichtige Seen in den USA:

Oberer See, Huronsee, Michigansee, Eriesee, Ontariosee

Feiertage der USA:

-    1. Januar (Neujahr – New Year’s Day)

-    3. Montag im Januar ( Martin Luther King, Jr. Day)

-    3. Montag im Februar (Geburtstag von George Washington – President’s Day)

-    letzter Montag im Mai (Heldengedenktag – Memorial Day)

-    4. Juli (Nationalfeiertag – Independence Day)

-    1. Montag im September (Tag der Arbeit – Labor Day)

-    2. Montag im Oktober (Kolumbus Day – Columbus Day)

-    11. November (Veteranentag – Veteran’s Day)

-    4. Donnerstag im November (Erntedankfest - Thanksgiving)

-    25. Dezember (Weihnachten – Christmas)

Sehr nett ist die Regelung, dass Feiertage die auf das Wochenende fall, am vorhergehenden Freitag (falls am Samstag Feiertag ist) oder am darauffolgenden Montag (falls Sonntag Feiertag ist) sozusagen vor-bzw. nachgefeiert werden.

Bevölkerung der USA:

Die Vereinigten Staaten sind wohl das klassische Einwanderungsland, 99% der rund 295 Millionen Einwohner stammen von Einwanderern ab, wobei die meisten Afroamerikaner von unfreiwillig eingeschleusten Sklaven abstammen und somit nicht wirklich dem klassischen Einwanderungsbild entsprechen. Die 71% Amerikaner kaukasischer Abstammung prägen das Geschichtsbild vom „Land of the Free“ dann schon eher.

Einwanderer jüngeren Datums sind Lateinamerikaner (12%) und Asiaten (4%). Indianer waren schon vorher da, wurden „entdeckt“ und machen nur noch 0,9% der Gesamtbevölkerung aus. Dieser Mix wird gerne als „Melting Pot“ bezeichnet: ein Schmelztiegel, in dem viele verschiedene Ursprungskulturen zu einer amerikanischen Kultur verschmelzen. In Wirklichkeit tendiert die US-amerikanische Gesellschaft aber dann doch zum Konzept der „Salad Bowl“, in der sich die Kulturen mischen, aber doch jeder ein bisschen Eigenart behält. Besonderns in Großstädten mit ihren China Towns, italienischen oder griechischen Vierteln erscheint einem die Salad Bowl irgendwie logischer und reizvoller als der ideelle Eintopf.

Öffnungszeiten & Einkaufen in den USA

„Shop ‚till you drop“ ist die Devise und das höchste Vergnügen vieler US-Amerikaner. In riesigen, mehr oder minder luxuriösen Shopping Malls – Einkaufstempeln mit Filialen verschiedener Läden – wird der heimlichen Religion gehuldigt.

Entsprechend sind die Öffnungszeiten fast unbegrenzt. Die Malls machen zwar meist über Nacht für ein paar Stunden zu, aber kleinere Läden und die großen Supermärkte haben 7 Tagedie Woche, 24 Stunden am Tag geöffnet (24/7). Sehr praktisch, wenn man Sonntags keine Milch im Kühlschrank hat ☺

Währung der USA

1 Dollar = 100 Cent – den aktuellen Kurs am Besten dem Internet entnehmen. Die Münzen werden unterschieden in Nickel (5 Cent), Dime (10 Cent) und Quarter (25 Cent).

Stromspannung in den USA

Die Stromspannung beträgt generell 110 Volt, d.h. man benötigt einen Adapter, allein schon für die unterschiedlichen Steckdosen. Dafür eignen sich die sogenannten Euro- oder Weltreisestecker, die man allerdings mitbringen sollte, da man sie in den USA so gut wie nicht erhält. Die ganz Schlauen nehmen sich noch zusätzlich einen Dreifach-Stecker mit, damit kann man mehrere Geräte an einen Adapter stecken und muss nicht für jedes Gerät einen Adapter kaufen bzw. die ganze Zeit umstecken.

Medien der USA

Es erscheinen über 1400 Tages- und über 8000 Wochenzeitungen. Jede hat eine Auflage von zirka 115 Millionen Exemplaren.Dazu kommen ungefähr 850 Sonntagszeitungen mit einer Auflage von 60 Millionen Exemplaren. Die wichtigsten überregionalen Tageszeitungen sind: USA Today, The Wall Street Journal, New York Times, Washington Post, Chicago Tribune, Los Angeles Times. Die wichtigsten Nachrichtenmagazin sind: Time, Newsweek, U.S. News and World Report.

Es gibt über 10.500 Radiostationen, 13775 davon sind nicht-kommerzielle UKW Sender. Im Fernsehhen strahlen über 110 kommerzielle und 350 nicht kommerzielle Sender aus. Kabelfernsehen ist mit rund 50 Anbietern recht beliebt.

Das Internet ist in den USA eines der wichtigsten Kommunikationsmittel. Die offizielle Internet TLD (Top-Level-Domain) ist .us (dotUS) aber die Amerikaner haben sich an .com gewöhnt.

Information pur? Nein, denn trotz der Menge an Informationsquellen, sollte man die Größe des Landes außer Acht lassen und außerdem bedenken, dass Quandität nicht gleich Qualität ist. In den meisten Lokalzeitungen sucht man vergeblich nach Nachrichten aus dem Ausland, mal abgeseen von Kuriositätenmeldungen.

Sowohl die Lokalzeitungen als auch die Lokalsender sind eben lokal – auch in Bezug auf die Nachrichten. Da ist schon mal der neue Anstrich des Tante Emma Ladens wichtiger als ein Regierungswechsel in Europa…

Wissenswertes zur Schule und zum Schulsystem der USA

Nach der Grundschule (Elementary School) gehen amerikanische Kids erst einmal auf die Junior High School (7. Und 8. Klasse) bevor sie zur Senior High School (9. Bis 12. Klasse: Freshman, Sophomore, Junior und Senior) gehen.

Es lässt sich viel über das amerikanische High School Leben berichtenund es ist manchmal schwierig, die Gratwanderung zwischen Hollywood Image und der Realität zu meistern, denn trotz aller Verfälschungen und vor allem Beschönigungen seitens der Filmindustrie sind doch einige Elemente wahr. Wir wollen hier nur auf einige generelle Eigenheiten erwähnen; den Rest kann jeder selber recherchieren.

Nachdem es in den USA nur eine High School, sprich: einen Schultyp für alle gibt, muss dieser eine Schultyp alle Anforderungen abdecken: von sehr niedrig bis sehr hoch. In Europa ist es immer sehr beliebt, über das schwache Niveau der amerikanischen High School die Nase zu rümpfen. Dabei wird aber gerne übersehen, dass die Mindestanforderungen für den Abschluss eben Mindestanforderungen sind, je nach Kursangebot der einzelnen Schule, durchaus gymnasialem Niveau.

Die Unterscheidung in den Klassenstufen ist für Aussenstehende trügerisch, denn sie bezeichnen eigentlich nur die Jahrgänge, nicht aber das Niveau des Unterrichts. Ist also jemand z.B. besonders begabt in Mathematik, so belegt er in der 10. Klasse möglicherweise einen höheren Kurs als ein Schüler in der 12. Klasse, der in diesem Fach „nur“ die Grundanforderungen erfüllt.

Die Schule stuft die Schüler in die Jahrgangsstufen ein, die Fächer (außer der Pflichtfächer English und „US History“) und die Kursstufen kann der Schüler aber weitestgehend selbst wählen. Jede Schule hat natürlich ihre eigenen Regeln. Die Fächerwahl beschränkt sich jedoc nicht nur auf verschiedene Noveaus der Kernfächer, sonderb eine ganze Palette von Angeboten, die hierzulande gar nicht abgedeckt sind. Journalismus, Psychologie oder Buisness Studies sind nur einige der vielen Wahlmöglichkeiten.

Natürlich können kleine Schulen nicht so viele Fächer, wie Große anbieten. Schulen mit 400 Personen pro Klassenstufe sind jeodch nichts Außergewöhnliches.

Begabung wird im Allgemeinen stark gefördert, so dass sich einige High School Schüler für bestimmte Fächer am College wieder finden.

Tradtionell hat man an allen Schultagen die gleichen Fächer zur gleichen Zeit, sozusagen einen Tages- statt den hier üblichen Wochenstundenplan. Zum Halbjahr belegt man dann meist neue Fächer. Allerdings haben manche Schulen auf ein sogenanntes „Block System“ umgestellt, bei dem die Fächer über zwei Tage ( Tag A und B mit unterschiedlichen Fächern) verteilt sind.

Internet ist aus amerikanischen Schulen nicht wegzudenken, so verfügen eigentlich alle Schulen über Internet und genügend Computer. Die Zeit an der High School bezeichnen viele Jugendliche als schönste Zeit des Lebens. Was eine amerikanische High School ausmacht, ist natürlich weniger der eigentliche Unterricht, sondern vielmehr das drumrum, School Spirit, Sport und Schulteams, verschiedene Klubs sowie Festivitäten.

Besonder Beachtung bekommt der Sport, denn die Sportteams sind mit anderen Schulen im Wettbewerb. Bei den Wettkämpfen hat man gleichzeitig die Möglichkeit, sich mit Freunden zu treffen, das Schulteam anzufeuern und – hoffentlich- zu feiern.

Andere Aktivitäten sind Klubs wie z.B. Musik und Band, Drama, Journalism, Debate, French, Spanish, German… Neben der Klubs gibt es noch die Schülerzeitung, die sich um eingiges professioneller präsentiert als dies bei uns der Fall ist, und das Jahrbuch Team.

Das Jahrbuch wird am Ende des Jahres herrausgegeben und enthält neben den wichtigen Ereignissen des Jahres vor allem Fotos. Die großen Tanzveranstaltungen sind Prom und Homecoming. Homecoming findet jeden Herbst statt und ist der Abschlussball der Footballsaison. Dort wird dann auch die Homecoming Queen und der Homecoming King gekrönt.

Die Prom ist der Jahresabschlussball und ist meist für Juniors und Seniors. Es wird gegessen, getanzt, fotografiert und alles ist etwas umfangreicher, wichtiger und üppiger als bei den anderen Bällen. Die Teilnehmenden halten an den Tradtitionen strenger fest, z.B. dass der unge das Mädchen zuhause abholt und zum Ball bekleidet. Proms sind eine teure Angelegenheit, denn neben den Karten müssen Ballkleid oder Smoking, Transportmittel (manchmal leisten sich Schüler auch eine Limo), Abendessen davor und Party danach organisiert werden…

 

Sprache in den USA

Obwohl Englisch die offizielle Landessprache ist und überall gesprochen wird, ist Spanisch durch die die vielen Einwanderer aus Lateinamerika als Zweitsprache verbreitet, so dass Werbetafeln und Bekanntmachunngen häufig zweisprachig sind, um auch die Spanisch-sprechene Bevölkerung zu erreichen. Es gibt zahlrreiche Unterschiede zwischen British und American English sowohl in den Worten (rubbish oder trash, lorry oder truck usw.) als auch in der Schreibweise (favourite/favorite, organisation/organization usw.). Es gibt im Englischen kein „Hochenglisch“ wie wir es vom Deutsch her kennen. Die Dialete existieren in friedlicher Koexistenz zusammen mit irischem, australischem und neuseeländischem Englisch – auch wenn mancher deutscher Englisch Lehrer uns glauben machen will, eines sei besser als das andere, alles ist richtig!

Die Leute in den USA

Es gibt zahlreiche Klischees über die US-amerkanische Kultur: flaggenschwingende, kriegsbereite Patrioten, religiöse Fanatiker, kulturlos, viel Plastik, Fast Food, Coca Cola….

Allgemein gilt: Nicht ist unmöglich! Dafür ist das Land bekannt. Ein großes multikulturelles Land Lan wie die USA bietet jede Art von Abweichung von der Norm und Extreme, im positiven wie im negativem.

In den USA wird mann mit großer Warscheinlichkeit ein paar stereotypischen Exemplaren begegnen. Aber auch genau den Gegenteilen, Leute, von denen ihr instinktiv sagen würdet sie seien „unamerikanisch“. Sind sie nicht – es ist einfach alles vertreten.

Patriotismus

Ja, es gibt ihn… Die Liebe zu seinem Land zu zeigen, ist in den Staaten vollkommen normal. Flaggen in den Vorgärten, zeremonielles Flaggenhissen an der Schule, inbründstiger Gesang der Nationalhymne (Text findet ihr weiter unten) und, besonders im Jugendalltag, die „Pledge of Allegance“ ( Der Flagge die Treue schwören). Das sind die gängisten Ausdrucksweisen. Gerade in Deutschland sind wir soviel Beflaggung und Stolz auf die eigene Nation nicht gewöhnt.

Mobilität

US-Amerikaner sind mobil. Wir im Vergleich nicht. Kauft man hierzulande ein Haus, ist man fast schon daran gebunden, nicht so in denn USA, da kauft man eines und verkauft es 6 Monate später wieder, easy! Schon alleine wegen der Größe des Landes, der Vielfalt der Natur und des Klimas ist die Auswahl von Orten, wo man leben und arbeiten kann, recht groß. Und das nutzen die Amerikaner aus.

 

Mahlzeiten/Essen in den USA

Welcome to Fast Food Nation… Viele, aber nicht alle, Amerikaner ernähren sich nicht gesund und das Essen ist manchmal gewöhnungbedürftig. Es ist aber auch nicht so, dass nur Pommes und Burger angesagt sind. Häufig kommen bei arbeitenden Eltern Mahlzeiten oder Gemüse aus der Tiefkühltruhe auf den Tisch. Frisch zubereitendes Gemüse eher selten.

Amerikaner gehen gerne mal so spontan essen. Allerdings würden wir viele der Restaurant in Europa eher unter demLabel „Fast Food“ einstufen. So ist McDonald’s in den USA ein Restaurant und bei uns fast nur Fast Food. Oder man bestellt sich alternativ etwas ins Haus, aber das kennen wir ja aus Deutschland. Bei Essem im Allgemeinen und Besonderen gil: pobieren, probieren, probieren… Dass es anders schmeckt, heißt nicht, dass es schlecht ist! Was am Anfang nicht schmeckt, weil es fremd ist, kann nach ein bisschen Gewöhnung zum Lieblingsessen weden. Es gilt: Ein Essen kann nur anderst schmecken… Die Mahlzeiten an sich teilen sich in Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Das Frühstück kann am Wochende durchaus üppig ausfallen, traditionell mit Pancakes, Ham & Eggs, Frenchtoast… Unter der Woche, wenn man morgens weniger Zeit hat, sind vor allem Cereals (Cornflakes etc.) beliebt. Brot, wie wir es in Deutschland kennen, gibt es fast nicht, und wenn nur in Toastform.

Freizeit

Es ist schier unmöglich alle US-Amerikaner unter einen Hut zu bringen. In vielen Familien spielt aktiver Sport eine Rolle, es kann aber auch die rein passive Betrachtung im Fernsehen sein. Familienaktivitäten können auch die ganze Palette von Hobbytöpfern bis Trekking abdecken. Allerdings ist alles, was man gemeinsam unternommen hat, eine Familienaktivität, inkl. Fernsehen ☺

Wichtige Firmen der USA

In den USA haben nahezu alle wichtigen Firmen dieser Welt einen Sitz, die meisten, vor allem aus der Computerindustrie, haben ihren Hauptsitz in den USA. Beispielsweise Google, Apple, Microsoft, Intel, Macromedia, und viele viele mehr.

 

Sport in den USA

Sport hat in den USA einen sehr großen Stellenwert, an der High School werden sehr viele Sportarten angeboten, von American Football bis zu Bogenschießen. Die wichtigsten Sportarten sind Football, Baseball, Basketball, Tennis und Eishockey. Fußball, in den USA Soccer genannt, ist stark im kommen auch durch die WM 1994 in den USA. Für Baseball gibt es die Major League Baseball (MLB), für den Basketball die National Basketball Association (NBA), für American Football die National Footbal League (NFL) mit dem all jährlichen Finale des Super Bowls, die Liga für Eishockey heißt National Hockey League (NHL) und die Liga für Fußball oder auch Soccer heißt North American Soccer League (NASL)

Religion in den USA

Die Mehrzahl der Bevölkerung, etwa 85%, sind Christen. Es existieren über 250 protestantische Gruppen, von denen Baptisten und Methoisten die höchsten Anteile aufweisen. Zirka 5,55 Millionen Juden ,ca. 1% Moslems. Die Gruppe der Mormonen (in den USA übrigens keine Sekte!) umfasst ca. 10 Millionen Menschen. In Deutschland sehen die meisten Menschen Religion als Privatsache an. In den USA gehört de Kirchgang und das Engagement in de Kirche zum“Community Life“ und unter Community wid hier nicht nur die eigene kirchliche Gemeinde, sondern Dorf- oder Stadtteilgemeinschaft verstanden. Der Kirchgang ist ein soziales Ergeignis, die Kirche ein sozialer Treffpunkt. Gerade für Fremde ist die Kirche ein ideaker Anknüpfungspunkt, um andere Leute kennen zu lernen. Neben dem Gottesdienst gibt es eine vielzahl von Aktivitäten und sozialer Gruppen.

Kentucky

Kentucky [kenˈtʌkɪ] (offiziell The Commonwealth of Kentucky) ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Name des Staates Kentucky rührt vom indianischen Wort der Irokesen Ken-tah-ten, was sinngemäß „Land der Zukunft“ bedeutet. Bekannt ist er als Bluegrass State, womit die von März bis April blaugrün blühenden Grasweiden gemeint sind.

Kentucky ist bekannt für seine Vollblutpferde, das berühmte Kentucky Derby und die hiesigen Whiskey-Brennereien. Die Bewohner wissen je nach historischer Sachlage und geografischer Position nicht genau, ob sie sich zu den Nord- oder Südstaaten zählen sollen. So standen zwei ihrer berühmtesten Söhne als Präsidenten während des Sezessionskriegs als politische Gegner auf verschiedenen Seiten: Abraham Lincoln als Präsident der Union und Jefferson Davis als der Präsident der Konföderation.

Lage und Abgrenzung

Kentucky liegt zwischen 36°30' und 39°9' nördlicher Breite und zwischen 81°58' und 89°34' westlicher Länge. Das Staatsgebiet erstreckt sich damit über 225 km in nordsüdlicher und 610 km in ostwestlicher Ausdehnung.

Kentucky begrenzt den Mittleren Westen und den tiefen Süden der USA. Es liegt zwischen West Virginia, Virginia, Tennessee, Missouri, Illinois, Indiana und Ohio. Im Norden wird es durch den Ohio River begrenzt.

Dabei ist Kentucky der einzige US-Bundesstaat, der eine nicht mit dem Staatsgebiet zusammenhängende Exklave aufweisen kann, die zudem von anderen Bundesstaaten umgeben wird. Im Westen Kentuckys im Fulton County liegt der durch das New-Madrid-Erdbeben von 1811 gebildete kleine Landstreifen des Kentucky Bend auf dem Mississippi, begrenzt vom Bundesstaat Missouri und nur über Tennessee zugänglich.

Regionen

Es gibt fünf Hauptregionen zu verzeichnen: die Cumberland Mountains, das Cumberland Plateau im Südosten, im Norden die Bluegrass Region, im Süden und Westen das Pennyroyal Plateau, auch bezeichnet als Pennyrile, die Kohlereviere im Westen und das Jackson Purchase im äußersten Westen.

Aus geographischer Sichtweise der US-Amerikaner sind manche der verschiedenartigsten Landschaftstypen innerhalb des Ostens der USA in Kentucky zu finden. Die „Eastern Coal Fields“, eine raue, bergige Region, die stark bewaldet und von Flüssen durchschnitten wird, hat die höchsten Erhebungen aufzuzeichnen und liegt im „River Valley“. Der höchste Berg ist der „Black Mountain“ im Harlan County mit 1292 m ü. d. M.. Der westliche Abschnitt der Region umfasst einen Großteil des Daniel Boone National Forest.

Die „geschäftige“ Zentrale Kentuckys, die „Bluegrass Region“, liegt im Norden des Bundesstaates. Geologisch mit zum ältesten Teil des Staates gehörend ist der kalkreiche Boden die perfekte Grundlage für einen wirkungsvollen Getreideanbau und Weideflächen.

Davon nur durch eine Reihe von kleineren „Mittelgebirgshügeln“, den „Knobs“, getrennt, liegt das Mississippi-Plateau.

Die „Western Coal Fields“, welche im Norden und Nordwesten vom Ohio River begrenzt werden, gehören bereits zum Illinois-Becken.

Der südwestliche Teil des Staats ist eine tiefgelegene Ebene, die man das „Jackson Purchase“ nennt. Hier liegt auch der tiefste Punkt Kentuckys im Fulton County im Verlauf des Mississippi Rivers, rund 78 m über dem Meeresspiegel. Benannt wurde es nach dem späteren US-Präsidenten, General Andrew Jackson, der 1818 den „Kauf“ des Landes vom Stamme der Chickasaw als offiziell Bevollmächtigter in die Wege geleitet hatte.[1] Das riesige Schwemmland bildet eine der ertragreichsten landwirtschaftlichen Nutzungsflächen des Landes.

Klima

Im südöstlichen inneren Teil Nordamerikas gelegen bezeichnet man das Klima Kentuckys als feucht subtropisches Klima. Hier erlebt man den Vorteil eines gemäßigten Klimas mit kühlen Wintern und warmen Sommern. Die Durchschnittstemperaturen schwanken zwischen 30,9 °C im Sommer und -4,9 °C im Winter bei rund 116,84 cm/m² Niederschlägen.[3] Das Jahresmittel liegt bei rund 14 °C in einem Großteil des Landes. Die protokollierten Temperaturextreme schwanken zwischen -36,7 °C in Cynthiana im Jahre 1963 und +45,6 °C in Greensburg im Sommer 1930. Dagegen sind im Winter Schneedecken von mehr als 60 cm in den Ausläufern der Appalachen häufig anzutreffen. Kentucky liegt im Durchzugsgebiet verschiedener Sturmsysteme, die meist zwischen März und September, zum Teil auch als Tornado, auftreten. Die heftigsten Sturmkatastrophen traten 1890 und 1974 im „Super Outbreak“ auf.

Bevölkerung

Kentucky hat 4.206.074 Einwohner (Stand: Census 1. Juli 2006), davon sind 89,5% Weiße, 7,4% Afro-Amerikaner, 2,0% Mittel- bzw. Lateinamerikaner, 0,9% Asiaten, 0,2% Indianer.[8]

Religion

Die Bevölkerung ist mit 76 Prozent überwiegend protestantischen Glaubens. Dazu gehören 43 % Baptisten und 7 % Methodisten. 13 Prozent der Gesamtbevölkerung sind Katholiken, 2 Prozent gehören einer freikirchlichen Gemeinschaft an und neun Prozent gehören keiner dieser Religionsgemeinschaften an bzw. bezeichnen sich selbst als „nicht religiös“.

Persönlichkeiten

Sonstiges

Die ganze Umgebung, in der meine Host family wohnt, heíßt Union. Jedoch der Exit ist Richwood